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Antistatikum
Stoff, der als Additiv zugegeben die statische Aufladung von Gegenständen verhindert oder abschwächt.
Inhaltsverzeichnis
01
Definition
02
Typen: Migrierend vs. permanent
03
Einsatz bei Rhein-Plast
01
Definition
Als Antistatika (Plural von Antistatikum) werden Stoffe bezeichnet, welche, als Additiv zugegeben, die statische Aufladung von Gegenständen verhindern bzw. abschwächen.
02
Typen: Migrierend vs. permanent
Es wird zwischen migrierenden und permanenten Antistatika unterschieden. Migrierende Antistatika bieten sehr gute Ableiteigenschaften, sind jedoch gegenüber äußeren Einflüssen empfindlich und können abreiben. Permanente Antistatika sind dauerhaft in der Polymermatrix verankert und behalten ihre Wirkung unabhängig von Umgebungseinflüssen.
03
Einsatz bei Rhein-Plast
Rhein-Plast bietet antistatische Folien und Liner für den Einsatz in der Halbleiter- und Pharmaindustrie an. Die Folien werden mit gezielt ausgewählten Antistatik-Additiven produziert und erfüllen die Anforderungen der DIN EN 61340 sowie branchenspezifischer Normen. Für pharmazeutische Primärpackmittel werden ausschließlich permanente, migrationssichere Antistatika eingesetzt.
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