Rhein-Plast ist ein Unternehmen der Industrial Packaging Liner
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WISSEN · VERPACKUNG · TECHNIK
Stoff, der als Additiv zugegeben die statische Aufladung von Gegenständen verhindert oder abschwächt.
Die antistatische Folie ist eine Spezialfolie, die empfindliche elektronische Bauteile zuverlässig vor elektrostatischer Entladung schützt.
Guide zur einheitlichen Bewertung von Containment-Systemen, publiziert 2004 von der ISPE.
Einflussategorie in einer Life Cycle Studie, die den Verbrauch nicht erneuerbarer Ressourcen in Megajoules quantifiziert.
System aus Materialien und Komponenten, das Produkt, Prozess und Umgebung zuverlässig voneinander trennt.
Fertigungsverfahren zur Herstellung von Schlauchfolien durch Aufblasen eines Kunststoffschlauchs aus einer Ringdüse.
Lückenlose Zuordnung von Rohstoffen, Fertigungsparametern und Produkten zu einer bestimmten Charge.
Verfahren zur Reinigung verfahrenstechnischer Anlagen ohne Demontage der produktberührenden Flächen.
Verfahren zur Herstellung mehrschichtiger Folien durch gleichzeitiges Extrudieren mehrerer Kunststoffschmelzen.
Technisches und organisatorisches Konzept zur Vermeidung des Austritts gefährlicher Stoffe in die Arbeitsumgebung.
Verschiedene Techniken zum Bedrucken von Kunststofffolien für Produktkennzeichnung und Branding.
Einflusskategorie in einer Life Cycle Studie, die unerwünschte Nährstoffzunahme in Gewässern anhand des Phosphat-Äquivalents quantifiziert.
Potentiell aus einem Material herauslösbare Stoffe unter überhöhten oder simulierten Prüfbedingungen.
Verfahren zum Aufbringen einer dünnen Kunststoffschicht auf ein Trägermaterial zur Verbesserung der Barriereeigenschaften.
Eigenschaft einer Folie oder eines Liners, sich möglichst glatt und prozesssicher in ein Behältersystem einzulegen.
Erfüllung der Anforderungen der US-Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde an Verpackungsmaterialien.
Mehrlagige Kombination unterschiedlicher Folien oder Werkstoffe zur Erzielung definierter Funktionseigenschaften.
Maschinen oder Ausrüstungen, die für kritische Prozesse Containment-Lösungen einsetzen und Außeneinflüsse verhindern.
Leitlinien zur Guten Herstellungspraxis, die die gleichbleibende Qualität von Produkten und Prozessen sicherstellen.
Eigenschaft einer Folie, durch Wärme und Druck eine dichte Siegelnaht zu bilden.
Passgenauer Foliensack oder Folienschlauch zur Auskleidung eines Behälters oder Systems.
Weiterverarbeitung von Folien zu fertigen Verpackungseinheiten wie Beuteln, Säcken und Zuschnitten.
Unbeabsichtigte Übertragung von Stoffen, Partikeln oder Rückständen von einem Produkt oder Prozess auf ein anderes Produkt.
Stoffe, die unter realen Anwendungs- oder Lagerbedingungen tatsächlich aus einem Material in das Produkt übergehen.
Methode zur Bestimmung von Energie- und Ressourcenverbrauch eines Produkts über den gesamten Produktlebenszyklus und Quantifizierung der Umweltauswirkungen.
Linear aufgebautes Polyethylen mit niedriger Dichte und hoher Flexibilität sowie guter mechanischer Belastbarkeit.
Nachweis, dass ein eingesetzter Werkstoff definierte regulatorische, technische und kundenspezifische Anforderungen erfüllt.
Untergruppe der Antistatika mit sehr guten Ableiteigenschaften, die jedoch gegenüber äußeren Einflüssen empfindlich ist und abreiben kann.
Technologien, die durch aufwändige Reinigungsprozesse mehrfach verwendet werden – z.B. Edelstahlbehälter.
Klassifizierungssystem für Wirkstoffe nach ihrem Gefährdungspotential am Arbeitsplatz, basierend auf OEL-Werten.
Grenzwert für die Menge eines Wirkstoffs je Normkubikmeter Atemluft, der ein Mensch über 8 Stunden ausgesetzt sein darf.
Verpackung oder Verpackungskomponente, die in direktem Kontakt mit dem Produkt steht.
Schutz des Füllguts vor Kontamination, Feuchtigkeit, Partikeleintrag oder anderen qualitätsmindernden Einflüssen.
Dokumentierter Nachweis, dass Anlagen, Systeme oder Komponenten für ihren vorgesehenen Einsatz geeignet sind.
EU-Verordnung zum Schutz von Mensch und Umwelt vor Risiken durch Chemikalien, in Kraft seit 1. Juni 2007.
Eignung eines Produkts oder Materials für den Einsatz in kontrollierten Reinraumumgebungen.
Kennzahl für die tatsächliche Menge an Wirkstoff, der ein Mensch über einen normalen Arbeitstag ausgesetzt ist.
Verbindungsstelle zweier Folienbereiche, hergestellt durch thermisches oder mechanisches Fügen.
Veraltete Bezeichnung für den heute gültigen APCPPE-Leitfaden zur Bewertung von Containment-Systemen.
Verbindliche Beschreibung technischer, funktionaler und qualitativer Anforderungen an ein Produkt oder Material.
Technologien, die nach einmaliger Verwendung entsorgt werden – z.B. Containment-Packmittel, Liner und Transferbeutel.
Einflusskategorie in einer Life Cycle Studie, die den Beitrag einer Verbindung zur globalen Erderwärmung in CO2-Äquivalenten quantifiziert.
Flexibler Beutel zum sicheren Transfer von Produkten oder Zwischenprodukten innerhalb eines geschlossenen Systems.
Dokumentierter Nachweis, dass ein Verfahren oder System dauerhaft reproduzierbar die geforderte Leistung erbringt.
Eignung eines Materials oder Produkts für eine stabile, wirtschaftliche und reproduzierbare Anwendung im Prozess.
Einflusskategorie in einer Life Cycle Studie, die die Versauerung von Ökosystemen anhand von SO2-Äquivalenten quantifiziert.
Einflusskategorie in einer Life Cycle Studie, die den Wasserverbrauch in m³ während des Produktprozesses quantifiziert.