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CIP (Cleaning In Place)
Verfahren zur Reinigung verfahrenstechnischer Anlagen ohne Demontage der produktberührenden Flächen.
Inhaltsverzeichnis
01
Definition & Vorteile
02
CIP und Containment
03
CIP im MUT-/SUT-Vergleich
01
Definition & Vorteile
CIP stellt ein Verfahren zur Reinigung verfahrenstechnischer Anlagen dar, bei dem die Anlage ohne Demontage auf den produktberührten Flächen gereinigt wird. Dadurch können Reinigungszeiten und -kosten sowie Abfallprodukte reduziert werden. Zudem wird zur Einhaltung vorgeschriebener Hygienevorgaben beigetragen. Die Reinigungsergebnisse von CIP-Technologien weisen eine sehr gute Reproduzierbarkeit auf.
02
CIP und Containment
In Kombination mit Containment-Packmitteln (Single Use Technology) lässt sich der CIP-Aufwand bei Produktwechseln erheblich reduzieren. Einwegkomponenten wie Liner und Transferbeutel eliminieren die Notwendigkeit von CIP-Prozessen für produktberührende Innenoberflächen vollständig.
03
CIP im MUT-/SUT-Vergleich
CIP ist ein zentraler Kostenfaktor bei Multi Use Technology (MUT): Reinigungszeit, Wasserverbrauch, Energie und Reinigungschemikalien summieren sich zu einer erheblichen Umwelt- und Kostenbelastung. Single Use Technology (SUT) wie Rhein-Plast-Liner macht CIP-Prozesse für die produktberührenden Innenoberflächen überflüssig.
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