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Konfektionierung
Weiterverarbeitung von Folien zu fertigen Verpackungseinheiten wie Beuteln, Säcken und Zuschnitten.
Inhaltsverzeichnis
01
Was ist Konfektionierung?
02
Anwendungsbereiche
03
Verfahren & Qualitätssicherung
01
Was ist Konfektionierung?
Konfektionierung bezeichnet die Weiterverarbeitung von Folienrollen zu fertigen Verpackungsprodukten. Dazu zählen das Schneiden, Schweißen, Siegeln, Falten und Perforieren der Folie, um daraus Beutel, Säcke, Inliner, Zuschnitte, Hauben oder andere maßgefertigte Verpackungseinheiten herzustellen. Die Konfektionierung ist der letzte Fertigungsschritt vor der Auslieferung an den Kunden.
02
Anwendungsbereiche
Konfektionierte Folienprodukte werden in praktisch allen Verpackungsbranchen eingesetzt. In der industriellen Verpackung umfasst das Sortiment unter anderem Fasseinlagen, Containerliner, Big-Bag-Inliner, Flachbeutel, Seitenfaltenbeutel und Schrumpfhauben. Je nach Kundenwunsch können die Produkte in spezifischen Maßen, mit Drucken, Perforationen, Entlüftungslöchern oder speziellen Verschlüssen versehen werden.
03
Verfahren & Qualitätssicherung
Moderne Konfektionierungsanlagen arbeiten mit automatischen Schweißbalken, Ultraschall- oder Impulsschweißtechniken und integrierten Qualitätskontrollen. Die Schweißnahtfestigkeit wird stichprobenartig mittels Zugprüfung überprüft. Bei GMP-relevanten Produkten erfolgt die Konfektionierung unter kontrollierten Bedingungen mit vollständiger Chargenrückverfolgbarkeit. Die Maßhaltigkeit der Produkte wird über Stichprobenmessungen und statistische Prozesskontrolle sichergestellt.
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